Titus Dittmann

Titus Dittmann ist vielen vielleicht als Skateboard Pionier bekannt. Er hat in den 70er Jahren sozusagen die Boards aus den USA hier in Deutschland bekannt gemacht. Nicht umsonst ist einer seiner Spitznamen „Loard oft he boards“ oder „Skateboard Pabst“. Er selbst hat sich nie so genannt. Er war immer nur ein Boarder. Einer, den die Philosophie des skateboardens fasziniert hat. Hinfallen, aufstehen weitermachen.

Auf einem Unternehmerkongress in Hamburg im Februar 2014 habe ich Titus als Speaker live erlebt. Er war so locker und authentisch auf der Bühne als er über sich und seinen Weg als Unternehmer gesprochen hat, dass ich mir dachte: „Dieser Mann hat sein Glück gefunden und ist seinen Weg gegangen!“ Als ich ihn in der Pause fragt, ob er mir ein Glückfinder Interview geben würde hat er spontan zugesagt. Wir trafen uns in seinem Haus in Münster und er hat mir viel über das Glück, Skateboarden und seinen Weg als Unternehmer verraten.

Heute leitet sein Sohn das Unternehmen Titus. Titus Dittmann selbst kümmert sich hauptsächlich um seine Stiftung skate aid.

Titus Dittmann

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